Stil: Stoner-Rock mit einem Spritzer Emo Release: 21.02.2005 Label: Roadrunner-Records (trustkill) Spieldauer: 14/15 Titel; 45:28 Minuten Anspieltipps: pure concentrated evil, her song, waiting for katy, trench warfare, hard night MP3s/Reinhören: Tough Guy Tough Girl (Video, Quicktime)
1. Ich sage es mal einfach so: Ich mag dieses Album. 2. Es ist nett, hört es euch an! 3. Es ist nicht das, was man von Open Hand erwartet (nach der Debut-Sammlung The Dream, auf der hauptsächlich emo-rock/rock war). 4. Es ist (wenn man es denn so nennen will) Stoner-Rock plus Rock plus Emo plus Sonstiges. 5. Es heißt You and Me. 6. Es hat 15 Songs und es fällt einem nicht schwer, sie zu mögen, obwohl einige sicher sehr überrascht von der Wandlung sein werden. 7. Es hat tolle ruhige und ebenso gute rockige Momente. 8. Man ist über Emo+Entwicklung geradezu überrascht, dachte man doch, dass diese Begriffe schwer zu vereinbaren wären. 9. Dafür findet man dann den Emo auch recht selten auf You and Me. 10. Der neue Drummer (und gleichzeitig zweite Sänger) tut ihnen sehr gut. 11. Die Gitarrenarbeit ist schick. 12. Da hat sich in der Bandbesetzung und im Sound also einiges verändert. 13. Das Album ist trotzdem durchgängig sehr sehr "chillig" und passt viel mehr in sommerlichere Tage als in dieses Schneechaos. 14. Sympathisch ist dieses Album. You and Me ist gut.
Fazit:
15. Gut!
(und sogar 8 3/4 würde ich sagen)
P.S: Es werden grundsätzlich 14 Songs angegeben, auf meiner Promo befinden sich 15, der Letzte ist leider abgeschnitten. Ich weiß also nicht, wie es bei der Final aussieht)
-------------- Some people never go crazy. What truly horrible lives they must lead.
stoner-rock? wenn das wirklich stimmt, ist das in der tat eine faustdicke überraschung... noch klischeehafteren emo als auf dem debüt findet man ja sonst kaum...
-------------- this is a film that has no end fiction fights feelings absent as absurd as it sounds there´s more truth than you pretend
ich muss sagen, dass ich auf the dream den emo gar nicht soooo übertrieben finde! wenn man sich mal silverstein oder story of the year anhört... das ist sowas von emo. open hand hatten finde ich noch nie den typischen gesang und so etwas. der download-song ist übrigens bei weitem nicht der beste
-------------- Some people never go crazy. What truly horrible lives they must lead.
ich finde tough girl ist allerdings einer der stärksten songs auf dem album. ansonsten wird es mir nach anfänglicher abneigung aufgrund des starken wandels zunehmend sympathischer.
ich bin überzeugt davon richard, dass du noch nicht mal reingehört hast. ich weiß, dass du die musik erfunden und den guten geschmack begründet hast. aber den musikfaschismus, den hast du vermutlich genauso erfunden. du bist zumindest sein schillerndster vertreter.
-------------- Some people never go crazy. What truly horrible lives they must lead.
mir gehts nicht um musikfaschismus, sondern eher darum das labels wie trustkill oder solid state (die sind noch an einigem mehr schuld, aber DAS will ich jetzt echt nicht anreißen) einfach dran schuld sind, dass all die metalcorespakken emo als n haufen jungs sehen die sich schminken und schlechten "metal" machen. von indie rock mit punkspirit (was midwest-emo wäre) oder gar von dem aus dem dc-hardcore entstanden frühen emocore ist das zeug weit entfernt. das wollte ich ausdrücken, weil das ist der grund für blöde vorurteile geneüber emo-hörern.
und wie du jemanden mit diversestem musikgeschmack musikfaschisten nennst, frag ich mich wie du den begriff definierst....
schau, ich hab mir die e-card sogar angehört. und nein, mir gefällt auch stoner rock mit "emo"-gesang nicht. mal abgesehen davon, dass mich der wenigste stoner rock kriegt.