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Überschrift: Age of Ruin - The Tides of Tragedy, Metalcore (Alveran/Eulogy)< Älteres Thema | Neueres Thema >
Ulrich Offline
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Gruppe: Redaktion / Admin
Beiträge: 8646
Seit: 03 2001
Verfasst am: 16. 06 2004, 21:08

AGE OF RUIN – THE TIDES OF TRAGEDY

Stil: Metalcore
Release: 17. Juni 2004
Label: Alveran Records
Spielzeit: 12 Songs, 54.50 Minuten
MP3: > Yesterday’s Ghost
> E-Card

http://www.alveranrecords.com
http://www.ageofruin.net/

Schon beachtlich, was für hochkarätige Metalcorebands Alveran respektive Eulogy in den letzten Jahren um sich versammelt hat. Ein Hort der Innovation war man zwar nie, dabei aber nicht selten besser als die schwächelnden Originale. Dass gilt auch für Age of Ruin, die mir bis dato völlig unbekannt waren.
Einmal mehr wird die Name-Dropping-Galerie durch Bands wie Darkest Hour, In Flames oder Killswitch Engage repräsentiert, aber auf dem Eulogy-Debütalbum The Tides of Tragedy sticht man zumindest die beiden letztgenannten Bands locker aus – hat man doch im Gegensatz zu den beiden alles, was ein hervorragendes Metalcorealbum anno 2004 braucht: feinste Schwedengitarrenmelodieläufe (für den Neologismus würde mich mein Deutschlehrer getötet haben), fette Riffs, drückendes Hardcoreshouting und intensive Tempiwechsel. Vor allem die Gitarrenmelodien sind zwischen rockig, metallisch und schon fast in Glam-Bereiche abdriftend cool as fuck und abwechslungsreich as hell. Irgendwie kann ich mich auch nicht des Eindrucks erwehren, die Jungs würden die bösen Männer nur mit einem Augenzwinkern mimen; sehr symphatisch, das!
Die Akkustikgitarren-Zwischenspiele erinnern aufs feinste an die grandiosen Morning Again und auch wenn dieses Jahr schon jetzt mehr gute Metalcorealben erschienen sind, als man sich finanziell und zeitlich leisten kann: Age of Ruin sollte man sich merken.
Fazit: Metalcore, der wohl einiges kann und rockt!



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The artist formerly known as Ulrich.
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0 Antworten seit 16. 06 2004, 21:08 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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